Kosten zu reduzieren ist bei jedem Unternehmen was auf Gewinnmaximierung aus ist das A und O. Insbesondere in der Gastronomie, in einer Branche, in der die Gewinnmarge im Allgemeinen nicht sehr hoch ist, ist es wichtig sich kosteneffizient aufzustellen. Bei der Kostenreduzierung sollte man sich auf die größten Kostenpositionen konzentrieren. Diese sind neben der Miete, die in der Regel nicht wesentlich beeinflussbar ist, der Wareneinsatz und die Personalkosten.

Der Wareneinsatz, also die Kosten für die benötigten Lebensmittel ist eine wesentliche Kostenposition. Auch wenn Sie auf qualitativ hochwertige Lebensmittel setzen, was wir immer empfehlen würden, sollten Sie max. 25% Ihres Umsatzes für Waren ausgeben. Dann haben Sie richtig kalkuliert und können auch vernünftige Preise auf Ihrer Speisekarte ausweisen.

Mit unserem Einkaufstool können Sie schnell und einfach die Preise verschiedener Lieferanten gegenüber stellen und sehen so, was Sie von wem günstiger einkaufen können. Auch hier legen wir den Schwerpunkt auf Standardisierung und einfache Bedienung. Sie können das Tool auch an Ihre Lieferanten per Email versenden, die Preise eintragen lassen und haben so in sehr kurzer Zeit ein aussagekräftigen Preisvergleich zur Hand.

Ein weiterer großer Bereich sind natürlich Personalkosten: die Gehälter selbst und zusätzlich Nebenkosten wie Sozialversicherungsabgaben. Hierbei stellt sich die Frage, lohnt es sich mehr einen Minijobber oder einen Festangestellten einzustellen. Seit 01. Januar 2015 gilt in Deutschland der Mindestlohn. In der Gastronomie müssen Sie Ihren Mitarbeitern mindestens 8,50 EUR pro Stunde bezahlen. Das gilt auch für Ihre Fest- und Teilzeit-Angestellten, die gem. Anzahl der Arbeitsstunden nicht weniger verdienen dürfen. Wir helfen Ihnen bei der Kalkulation und zeigen Ihnen die optimale Mischung und Vor- und Nachteile auf.

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